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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Die Bank of Thailand führt neue Vorschriften für den Online-Goldhandel ein, darunter ein tägliches Transaktionslimit von 50 Millionen Baht, um Bedenken hinsichtlich Währungsschwankungen und Geldwäsche auszuräumen. Die Maßnahmen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Goldpreise auf Rekordhöhen gestiegen sind und der Goldhandel als Anlagealternative in Thailand immer beliebter wird. Die Vorschriften zielen darauf ab, die Transparenz zu verbessern und gleichzeitig den Verkauf bestehender großer Bestände ohne Einschränkungen zu ermöglichen.
Die thailändische Zentralbank führt neue Vorschriften für den Online-Goldhandel ein, darunter eine tägliche Transaktionsobergrenze von 50 Millionen Baht pro Nutzer, um den Bedenken hinsichtlich der Währungsschwankungen Rechnung zu tragen und die Transparenz zu verbessern, da die Goldpreise Rekordhöhen erreichen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Schwankungen des Baht einzudämmen und gleichzeitig die kulturelle Bedeutung von Gold als beliebte Anlageform in Thailand zu erhalten.
Die Bank of Thailand plant strengere Vorschriften für Online-Goldhandelsplattformen, da die Goldpreise deutlich gestiegen sind. Dies deutet auf Bedenken der Aufsichtsbehörden hinsichtlich der Marktstabilität und des Anlegerschutzes hin.
Die Bank of Thailand plant strengere Vorschriften für Online-Goldhandelsplattformen, da die Goldpreise weiterhin deutlich steigen. Diese Verschärfung der Vorschriften zielt darauf ab, die Marktaufsicht zu verbessern und Anleger im wachsenden Online-Goldhandelssektor zu schützen.
Taiwans Wirtschaft erzielte 2025 mit einem jährlichen Wachstum von 8,63 % das schnellste BIP-Wachstum seit 15 Jahren und übertraf damit aufgrund der starken Nachfrage nach Chips für künstliche Intelligenz und verwandten Technologien die Erwartungen deutlich. Die Ergebnisse des vierten Quartals übertrafen die Prognosen bei weitem und zeigten die Stärke der technologieorientierten Wirtschaft Taiwans und der Halbleiterindustrie bei der Deckung der globalen Nachfrage nach KI.
Die Umfrage der EZB zu den Verbrauchererwartungen vom Dezember 2025 zeigt gemischte wirtschaftliche Trends: Die Inflationserwartungen sind leicht gestiegen, während die kurzfristigen Erwartungen stabil geblieben sind. Die Erwartungen hinsichtlich des Einkommenswachstums sind zurückgegangen, während die Ausgabenprognosen unverändert blieben. Die Erwartungen hinsichtlich des Wirtschaftswachstums haben sich leicht verbessert, aber die Erwartungen hinsichtlich der Arbeitslosigkeit sind gestiegen. Die Erwartungen hinsichtlich der Immobilienpreise sind gestiegen, und die Erwartungen hinsichtlich der Hypothekenzinsen sind leicht gestiegen. Die Umfrage umfasst 11 Länder des Euro-Währungsgebiets und spiegelt die Verbraucherstimmung in verschiedenen Einkommensgruppen wider.
Der US-Aktienmarkt bleibt gespalten: Die größten Aktien weisen eine hohe Rentabilität und Kapitalrendite (RoE) auf, während kleinere Aktien zu kämpfen haben. Analysten von HSBC gehen davon aus, dass Mega-Caps aufgrund solider Fundamentaldaten und konservativer Gewinnerwartungen weiterhin eine Outperformance erzielen könnten.
Das KOF-Konjunkturbarometer der ETH Zürich zeigt, dass die Schweizer Wirtschaft trotz eines leichten Rückgangs um 1,1 Punkte auf 102,5 im Januar weiterhin überdurchschnittlich stabil bleibt. Während sich das Gastgewerbe und das Baugewerbe abschwächten, entwickelten sich das verarbeitende Gewerbe und die Finanzdienstleistungen positiv, wobei die Aussichten in den Bereichen Fahrzeugbau, Maschinenbau, Metallverarbeitung und Papierindustrie besonders gut sind.
Der österreichische Kupferspezialist Asta Energy Solutions feierte ein äußerst erfolgreiches Börsendebüt an der Frankfurter Wertpapierbörse. Die Aktie eröffnete mit 43 Euro deutlich über dem Ausgabepreis von 29,50 Euro. Das Unternehmen nahm durch den Börsengang 190 Millionen Euro ein, wobei Siemens Energy als Ankerinvestor fungierte. Die Mittel werden für den Ausbau der Produktion von Kupferanwendungen für Energiewendetechnologien und die Unterstützung von Recyclingaktivitäten verwendet.
Der deutsche DAX-Index zeigt nach seinem schlechtesten Handelstag seit September eine leichte Erholung (+0,6 %) und schloss am Vortag mit einem Minus von 2,1 %. Die Marktstimmung bleibt aufgrund der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und Berichten über mögliche US-Militäraktionen gegen den Iran weiterhin vorsichtig. Die enttäuschenden Gewinne von SAP lösten eine erhebliche Marktreaktion aus und führten zu einem Verlust von über 16 %, während Adidas mit einem Gewinnwachstum von 54 % starke Ergebnisse verzeichnete. Die deutschen Wirtschaftsdaten, darunter Arbeitslosenzahlen, BIP-Wachstum und Inflationsraten, werden aufmerksam beobachtet, wobei erwartet wird, dass die Inflation das Ziel der EZB von 2 % erreichen wird.

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